15. Afrika Tage Wien auf der Donauinsel


15. Afrika Tage Wien 2019 auf der Donauinsel

Termin: 9. bis 26. August 2019
Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 14.00 – 24.00 Uhr; Sa. und So.: 11.00 – 24.00 Uhr; am 15.08. 11:00 bis 24:00 Uhr

Charity-Days: am 12.08./19.08./26.08.2019; Eintritt frei an den Charity-Days
Ort: WIEN-TICKET.AT Veranstaltungslocation Donauinsel; Floridsdorfer Brücke; 1210 Wien

Afrika bewegt uns alle

Auch dieses Jahr heißt es getreu unserem Motto: Ein Fest mit afrikanischem Esprit, viel Musik, Tanz, internationalen Künstlern und einem bunten Basar. Ob Masken, Figuren, Trommeln oder Schmuck von 11 bis 23 Uhr kann an den Ständen gefeilscht werden.

Im farbenfrohen Kunsthandwerk – vielfach von Hand aus Naturmaterialien gefertigt – findet sich die Seele Afrikas. Das Angebot an den Gastroständen ist ebenso vielseitig wie exotisch und lädt zu einem kulinarischen Kurzurlaub ein. Highlights im Afrika Tage Musikprogramm sind – neben afrikanischen und internationalen top acts – Musiker, Tänzer und Gruppen, die sowohl auf der Bühne als auch mitten im Getümmel des Basars auftreten. Für ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit bunten Bastel- und Wissens-Aktionen ist gesorgt.

Bei aller Farbenpracht und Vitalität der afrikanischen Kultur soll in VorträgenLesungen und an Infoständen auf den Afrika-Tagen nicht übersehen werden, dass der afrikanische Kontinent mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Dazu setzt der Veranstalter auf eine enge Zusammenarbeit mit zahlreichen gemeinnützigen Organisationen.

2019 wird es wieder die Charity-Days unter dem Motto „Austria for Africa“ geben, am 12.08./19.08. und 26.08.2019 bieten wir, wie in der Vergangenheit am „Tag der offenen Tür“, freien Eintritt. An diesen Tagen werden keine Eintrittsgelder erhoben, doch bittet der Veranstalter um freiwillige Spenden direkt an die Hilfsorganisationen, die auf dem Gelände arbeiten. • Gesamtprogramm 2019 

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Nelson Mandela Tag 2019 in Seestadt Wien


 

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Anlässlich des Internationalen Nelson Mandela-Tages am 18. Juli fand zum 3. Mal eine Kulturwanderung durch die Seestadt mit Ausgangspunkt Nelson Mandela Platz bei
afrikanischer Musik, Diskussion, Lesung statt.

Die zahlreichen Teilnehmer und die in Wien lebenden Afrikaner finden es richtig, dass nicht nur der Platz nach Nelson Mandela benannt, sondern auch die U2 Station Aspern Nord in Zukunft auch nach dem Friedennobelpreisträger und ersten Präsidenten
Südafrikas benannt wird.

Das Dokumentations- und Kooperationszentrum Südliches Afrika (SADOCC) unterstützt das freie Südafrika beim Aufbau einer nicht-rassistischen und sozial gerechten Gesellschaft.
Der Mandela-Tag Wien soll diesen globalen Gedanken lokal repräsentieren.

TREFFPUNKT
17.45 Uhr Nelson Mandela-Platz (U2-Station Aspern Nord)

18.00 Uhr Eröffnung des gemeinsamen Spaziergangs durch Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sowie Vertreter/inne/n der südafrikanischen Botschaft und von SADOCC

STATION 1 Notgalerie Nelson Mandelas Antrittsrede als Staatspräsident, 10. Mai 1994 (Video)

STATION 2 Auf freiem Feld Primose Zeinzinger: »Walking in My Skin«

STATION 3 transition base I Diskussion mit Wahlbeobachtern von 1994 und von 2019

STATION 4 transition base II Unsere Wahl für Südafrikas Zukunft

AUSKLANG
ca. 20.30 Uhr Buchhandlung Seeseiten Einleitung Bettina Wagner (www.seeseiten.at)
Grußadressen: Gerhard Schuster (wien3420) und Horst Kleinschmidt (Kapstadt)
Tanz und Musik mit MAMOZI, Jules Mekontchou, OFU-OBI CULTURAL GROUP VIENNA AUSTRIA, südafrikanischer Wein für Ikageng (www.ikageng.org.za), eine Nichtregierungsorganisation, die verwaiste und gefährdete Kinder in Soweto/Johannesburg betreut.

Desta Alemu (Abugidawien)

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Amharas Regionalpräsident sowie ein Berater in der Hauptstadt Bahir Dar getötet worden


https://en.wikipedia.org/wiki/File:Italian_East_Africa_(1938%E2%80%931941).svg

Äthiopiens Premier bestätigt
Armeechef bei Putschversuch getötet Bei einem Putschversuch gegen eine Regionalvertretung in Äthiopien sind der Regierung zufolge der Präsident der Region sowie der Chef der äthiopischen Streitkräfte getötet worden. Der Armeechef Gen Seare Mekonnen wurde laut Äthiopiens Premierminister Abiy Ahmed von seinem eigenen Bodyguard getötet. read more

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100 Jahre Gemeindebau – Jubiläumskonzert in Rennbahnweg !


Am Sonntag dem 19. Mai 2019 wurde in der Gemeindesiedlung am Rennbahnweg das Jubiläum „100 Jahre Wiener Gemeindebau“ gefeiert. Etwas ganz Besonderes war dabei unter anderem das Open-Air Konzert der Wiener Symphoniker. Auch das Wetter spielte mit und so konnten sich bei freiem Eintritt zahlreiche Gäste an den Darbietungen erfreuen.

19.05.2019 Rennbahnweg 27, 1220 15:00 – 20:00 Der Eintritt ist natürlich frei
Die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Patrick Hahn spielen „Peter und der Wolf“, Erzähler : Marko Simsa. Außerdem : Der 1. Wiener Gemeindebauchor (Leitung: Martin Strommer), Mojo Blues Band, „Special Guest“ am Abend: Norbert Schneider & Band.

Jubiläumskonzert

Eines der Highlights des kommenden Gemeindebaujubiläums wird ein Open-Air Konzert der Wiener Symphoniker im Gemeindebau sein. Das ist eine Premiere sowohl für den Gemeindebau als auch für die Symphoniker, die bist dato noch kein Freiluft-Konzert in einem Gemeindebau gegeben haben. Möchten Sie in der ersten Reihe sitzen, dann hören Sie am Besten Radio Wien, denn dort werden ab Anfang Mai Karten verlost.

Am Sonntag den 19. Mai, um 16:00 Uhr werden die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Patrick Hahn, am Rennbahnweg 27 Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf“ aufführen. Als Erzähler des Musikmärchens fungiert Marko Simsa.

Als Vorgruppe vor den Symphonikern wird um 15:00 Uhr der 1. Wiener Gemeindebauchor auftreten. Auch nach dem klassischen Konzert wird es bis in den Abend hinein feine Bluesklänge geben. Um 17:30 wird die Mojo-Blues-

Band – die Bluesgitarre „würgen“ und danach, um 19:00 Uhr, gibt sich der Österreichische Meister des Blues, Norbert Schneider, die Ehre. Der Eintritt ist natürlich frei.

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Lemawork Ketema: Der Mann des Monats!


Lemaworketema

Lemawork Ketema hat beim 36. Vienna City Marathon 2019 (bei seinem ersten Vienna City Marathon als Wiener) nicht nur den seit 2009 bestehenden nationalen Rekord über die 42,195 Kilometer in 2:10:44 Stunden um drei Sekunden verbessert, sondern er erbrachte auch das Olympialimit für Tokio 2020 (2:11:30).  Read more derStandrad

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Three young Austrian doctors died during plane crash in Ethiopia


Beim Absturz einer Passagiermaschine in Äthiopien sind nach Angaben der betroffenen Fluggesellschaft Ethiopian Airlines alle 157 Insassen – 149 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder – ums Leben gekommen. An Bord hatten sich auch drei an Linzer Kliniken tätige Ärzte im Alter zwischen 30 und 40 Jahren aus Oberösterreich befunden. Die Mediziner hätten aus beruflichen Gründen über Nairobi nach Sansibar reisen wollen.

Die Nachrichten vom Flugzeugabsturz in Äthiopien ist bestürzend – schreibt der Bundespräsident der Republik Österreich Alexander Van der Bellen. „Die Familien wurden bereits verständigt“, sagte Biniam Addisu, der Country Manager von Ethiopian Airlines Austria.

Das Unglück ereignete sich am Vortag einer großen Jahresversammlung des UN-Umweltprogramms in Nairobi. Möglicherweise waren Teilnehmer des Treffens an Bord. Nach Angaben der Ethiopian Airlines hatten sich zahlreiche Europäer an Bord befunden.

Die Flugzeuginsassen haben 33 verschiedene Nationalitäten gehabt. Unter den Toten seien 32 Kenianer und 17 Äthiopier gewesen. Laut Behördenangaben verloren außerdem 18 Kanadier, jeweils acht Italiener, Amerikaner und Chinesen, sowie je sieben Franzosen und Briten, sechs Ägypter, fünf Niederländer und vier Slowaken und Inder bei dem Absturz ihr Leben.

Unsere Mitgefühl und unsere Anteilnahme ist bei den Angehörigen der Opfer. Abugidawien

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Happy International Women´s Day!


Desta Alemu 8 March wish

We wish you Happy International Women´s Day!

March 8.

Alles Gute zum Weltfrauntag!

поздравляем вас с Международным женским днем!

እንኳን ለዓለም አቀፍ የሴቶች ቀን አደረሳችሁ

Abugidawienቪን

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123. JAHRESTAG DES SIEGES VON ADWA


ETHIOPIA IS CELEBRATING THE 123rd ANNIVERSARY OF THE ADWA VICTORY, እንኳን ለ123 ኛው የአድዋ ድል ቀን መታሰቢያ ክብረ በዓል አደረሳችሁ!

Äthiopien feiert am 2. März 2019 den 123. Jahrestag des Sieges von Adwa. Die Schlacht von Adua (amharisch አድዋ, Adwa) wurde von der äthiopischen Armee unter Kaiser (Negus Negest) Menelik II. gegen Invasionstruppen des Königreichs Italien unter General Baratieri am 1. März 1896 bei der Stadt Adua im Norden Äthiopiens geschlagen. Sie war die wichtigste Schlacht des Italienisch-Äthiopischen Kriegs und sicherte die äthiopische Souveränität. https://de.wikipedia.org/wiki/Italienisch-Äthiopischer_Krieg_(1895–1896)#/media/File:Menelik_-_Adoua.jpg

የጥቁር ሕዝብ ኩራት !

ምኒሊክ ተወልዶ ባያነሳ ጋሻ፣ ግብሩ እንቁላል ነበር ይህን ጊዜ አበሻ !

Bereits 1887 hatten italienische Truppen in der Schlacht bei Dogali eine empfindliche Niederlage gegen abessinische Truppen erlitten. Den 1889 geschlossenen abessinisch-italienischen Friedensschluss von Uccialli interpretierte Italien als Protektoratsvertrag. Es kam zu einem erneuten Krieg, in dem die Italiener 1895 bei der Schlacht um den Amba Alagi zunächst eine weitere Niederlage erlitten.

Am 21. Februar 1896 war der Kommandeur der italienischen Truppen, Baratieri, von der italienischen Regierung abgelöst worden. Sein Nachfolger, General Antonio Baldissera, schiffte sich am 23. Februar in Brindisi nach Massaua ein. In der Zwischenzeit entschloss sich Baratieri dazu, sich mit seinen Truppen dem abessinischen Lager bei Adua zu nähern, um dort günstig liegendes Gelände zu besetzen.

Am 29. Februar um 21:00 Uhr begannen die Italiener an vier Stellen mit diesem begrenzten Vormarsch, jedoch verliefen sich einige ihrer Verbände in der Nacht. Als sie am nächsten Morgen von den Äthiopiern entdeckt wurden, hatte die italienische Führung kein vollständiges Bild der Lage mehr, während isolierte italienische Verbände vom Gegner nach und nach geschlagen wurden. Einer der Gründe für den Erfolg der Äthiopier war, dass noch 1889 Italien selbst an Menelik Tausende moderne Gewehre für den Kampf gegen die aus dem Sudan eindringenden Mahdisten und britisch-ägyptische Ansprüche geliefert hatte. Auch die durch Alfred Ilg forcierte eigene Waffenproduktion Äthiopiens spielte eine Rolle.

Dreitausend italienische Gefangene wurden erst nach Anerkennung der vollständigen Unabhängigkeit Äthiopiens freigelassen. Die Provinz Eritrea wurde offiziell italienischer Besitz. Die italienischen Expansionsbestrebungen waren damit für die nächsten 40 Jahre unterbunden. Äthiopien blieb (neben Liberia, das allerdings von 1817 bis 1847 US-Kolonie gewesen war, und Marokko, das 1912 französisches Protektorat wurde) der einzige afrikanische Staat, der nicht unter Kolonialherrschaft stand. Adua wurde somit zu einer Niederlage stellvertretend auch für andere Kolonialmächte in Afrika. Andererseits hatte sich Äthiopiens Kaiser Menelik II. für seinen Widerstand gegen Italien erst der Rückendeckung der mit Italien rivalisierenden Großmächte Frankreich und Russland versichern müssen.

In Europa fand – auf dem Höhepunkt des „Zeitalters des Imperialismus“ – der Sieg der Truppen eines afrikanischen Landes über das Heer einer europäischen Kolonialmacht ein großes Echo. Die Niederlage führte zu einer schweren Regierungskrise in Italien und dem Sturz von Ministerpräsident Francesco Crispi.

Der Diktator Mussolini nutzte den Wunsch vieler Italiener nach „Rache für Adua“ als Propagandainstrument zur moralischen Mobilisierung der Bevölkerung vor und während seines Überfalles auf das Kaiserreich Abessinien (Italienisch-Äthiopischer Krieg (1935–1936)). Nach der Niederlage war Äthiopien bis zur Befreiung 1941 Teil der italienischen Kolonie Italienisch-Ostafrika.

Der Siegestag der Schlacht von Adua ist bis heute ein äthiopischer Feiertag. Daher haben Äthiopier und viele Afrikaner den Sieg bis heute nicht vergessen.

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On International Women Day Ethiopian Airlines to Operate All-Women Functioned Flight to Oslo


Ethiopian Airlines, Africa’s Largest Airline Group and SKYTRAX Certified Four Star Global Airline, has announced to its customers that it has finalized all preparations to once again celebrate International Women’s Day by operating an All-Women Functioned Flight this time on Addis Ababa – Stockholm – Oslo route on March 08, 2019.

The all-women flight will have as a theme of “All women functioned flight to operate from the continent of African to meet with their counterparts in Europe to show the power of women to the world.”The historical flight will be operated by Ethiopian Airlines women professionals from flight deck all the way to the ground including airport operations, flight dispatch, load control, ramp operation, on-board logistics, safety and security, catering as well as air traffic control, which will be carried out entirely by women.

Group Chief Executive Officer of Ethiopian Airlines, Mr. Tewolde GebreMariam, remarked, “We are immensely honored that we have women trailblazers in every aspect of our aviation field. Women are an integral part of our success story from the start and with this dedicated flight we honor and celebrate their indispensable contribution to our aviation Group and the broader aviation industry, our country and the continent at large. Although women are Africa’s greatest resource, gender inequality still persists in our continent. Therefore, we all need to ensure that women take their right position in all human endeavor by creating the right conditions and through all inclusive engagements models.”

Ethiopian operates five weekly flights to Oslo, Norway via Stockholm with ultra – modern Boeing 787 Dreamliner. It is to be recalled that Ethiopian Airlines has operated four flights to Bankok, Kigali, Lagos, and Buenos Aires, which were operated by women aviation professionals.

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Ethiopia gets its injera back


The Ethiopian government is celebrating a major victory in a long-running dispute over who owns the patent for products made from teff – an ancient grain that forms the basis of Ethiopia’s staple food, injera. In 2003, a Dutch company registered a European patent for teff-related products, claiming that these were “invented” by a certain Jans Roosjen, a senior company official. In recent years, Ethiopia has complained that this is totally inaccurate — Ethiopians have been using teff for millennia, after all — and that the patent prevents Ethiopian companies from exploiting a growing global market for teff. Teff is gluten-free and rich in nutrients, and has been touted as the next major health food fad, following in the footsteps of quinoa and kale.

This November, a Dutch court ruled that the patent contained no ‘inventiveness’, and was therefore null and void. The news was announced by Fitsum Arega, until recently the chief of staff of Prime Minister Abiy Ahmed, on Twitter on Wednesday. “I just learned that The Court of The Hague ruled against the #Teff patent holder.  This is great news,” he said. “I hope we can learn from this that our national assets must be protected by Ethiopians and friends of Ethiopia.”

The embassy of the Netherlands in Ethiopia confirmed the news. “This embassy confirms the November ruling. The reason for the late announcement is the time for appeal was still running. As no appeal was made, the verdict is now final: the claim to processing teff by patent holder is null and void in the Netherlands,” it said. Similar patents were filed by the same company in the United States and Japan. It is unclear what impact this verdict will have on those patents. This would not be the first time that a western company has tried to patent or copyright an existing African product. One example: several French and American companies have tried to trademark ‘rooibos’, the herbal tea that has been grown in South Africa for generations. To prevent this from happening again, South Africa’s department of trade and industry successfully obtained ‘geographic indicator status’ for the product, meaning that only manufacturers in South Africa may use the name.

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