Abugidawien wish you a Merry Xmas and a Happy New Year 2020!


Abugidawien wish you Marry Xmas 2020

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„Vorhang auf!“ für Ihre Gesunde Idee


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Am Freitag 8. November wurden im Rahmen des Programmes „Gesunde Bezirke“ über 120 umgesetzte gesunde Initiativen ,,Vorhang auf für lhre gesunde ldee!“ im
Wiener Rathaus, Wappensaal, ausgezeichnet. Als Dankeschön für das Engagement wurde in diesem feierlichen Rahmen eine Urkunde überreicht. Mehr dazu unter:

 

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Friedensnobelpreis für Dr. Abiy Ahemed Äthiopiens Premier


Der Friedensnobelpreis 2019 geht an den äthiopischen Premierminister Abiy Ahmed. Das teilte das Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit. Abiy gelang es, nach Jahren des Konflikts Frieden mit Äthiopiens bitterem Rivalen Eritrea zu schließen.

Der 43-Jährige wird für seinen Einsatz für Frieden und internationale Zusammenarbeit und vor allem für seine Initiative zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem Nachbarland Eritrea ausgezeichnet. Ahmeds Politik und sein Engagement hätten die „Versöhnung“ vorangetrieben. Äthiopien und Eritrea führten zwischen 1998 und 2000 Krieg, gefolgt von einem Kalten Krieg. Erst 18 Jahre später, im Juli 2018, nahmen die beiden Staaten wieder diplomatische Beziehungen auf. Äthiopien wurde jahrelang autokratisch regiert.

Auch abseits des Friedensabkommens habe er viele Schritte gemacht, um zahlreichen Äthiopiern und Äthiopierinnen ein besseres Leben zu ermöglichen. „Er hat in seinen ersten hundert Tagen im Amt den Notstand aufgehoben, Tausende politische Gefangene begnadigt, die Medienzensur ausgesetzt, zuvor verbotene oppositionelle Gruppen legal gemacht, der Korruption verdächtige Militärs und Politiker entlassen und den Einfluss von Frauen in Äthiopiens politischem und öffentlichem Leben signifikant gestärkt.“ Er habe zudem versprochen, die Demokratie durch freie Wahlen zu stärken. read more

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ÄTHIOPISCHER KALENDER – NEUES JAHR HEUER AM 12. SEPTEMBER


Nach dem äthiopischen Kalender beginnt das neue Jahr heuer am 12. September, weil es ein Schaltjahr ist. Der äthiopische Kalender ist ähnlich wie der Koptische oder Pharaonische Kalender. Der Unterschied vom Julianischen oder Gregorianischen Kalender ist der, er hat dreizehn Monate.

Äthiopien feiert heuer das Jahr 2012. Der Kalender ist sieben Jahre und acht Monate hinter dem Gregorianischen Kalender zurück. Im Äthiopischen Kalender beginnt am 12. September 2019 das Jahr 2012.

Der Äthiopische Kalender zählt zwölf Monate mit je dreißig Tagen und einem dreizehnten Monat mit fünf Tagen (sechs Tage in Schaltjahren). Das Äthiopische neue Jahr (INKUTATASCH) wird heuer am 12. September gefeiert.

Im September, nach äthiopischer Zeitrechnung der Jahresbeginn, geht die große Regenzeit ihrem Ende entgegen, die Frühlingssonne strahlt vom wolkenlosen Himmel, die Erde erwärmt sich, und die Wiesen stehen im saftigen Grün. Alle nehmen gepflückte gelbe Blumen und wünschen „INKUTATASCH“ – Zum Neuen Jahr alles Gute.

Heute liegen z.B. eine Stunde Zeitunterschied zwischen Österreich und Äthiopien, aber wenn man im Flugzeug hoch über den Wolkenfeldern seinem Ziel entgegen strebt, dreht sich die Erde unten weiter. Aber sieben Jahre Differenz versetzen uns doch in Erstaunen. Des Rätsels Lösung ist recht einfach. Es handelt sich nicht etwa um einen Verjüngungsflug als Touristenattraktion, sondern schlicht darum, dass der Äthiopische Kalender in der Zeitrechnung von dem heute fast in der ganzen Welt gültigen Gregorianischen Kalender, abweicht.

Desta Alemu aus Wien

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Abugidawien (Äthiopisches Kulturzentrum) trauert um Herrn George Ebeyan


Die Nachricht vom Tode von Herrn George Ebeyan (1939-2019) erreichte alle Freunde und alle ihm nahestehenden Personen überraschend. Der gebürtige Äthiopier mit armenischen Wurzeln lebte und arbeitete mehr als 40 Jahre in Österreich. Die Trauerfeier findet am Donnertag, dem 5. September 2019, um 14:00 Uhr in der Aufbahrungshalle Pama statt. Nach einer feierlichen Einsegnung geleiten wir George zu seiner letzten Ruhestätte auf dem Ortsfriedhof.
Wir vergessen dich nicht alle deine Freunde aus Äthiopien und Österreich.
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Das waren Afrika Tage 2019


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Die letzten Afrika Tage sind zu Ende. Es war eine grosse Menschenmenge, die wieder zusammenkam, Begegnungen aus verschiedenen Kontinenten und großen Kulturkreisen.
Besonders neu bei den Afrika Tagen 2019 war der Weltbasar.
Der Weltbasar reichte von Produkten, die direkt in Afrika gefertigt werden bis zu Produkten, die durch Qualität, Fertigung und Organisation den Gedanken der Nachhaltigkeit und des fairen Handels unterstützen. Neben dem Weltbasar gab es wieder viel Musik, Essen und Trinken aus Afrika und ein gelungenes Kinderprogramm. Alle freuen sich schon auf naechstes Jahr, wenn es wieder heisst, Afrika Tage in Wien.
Desta Alemu aus Wien.

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15. Afrika Tage Wien auf der Donauinsel


15. Afrika Tage Wien 2019 auf der Donauinsel

Termin: 9. bis 26. August 2019
Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 14.00 – 24.00 Uhr; Sa. und So.: 11.00 – 24.00 Uhr; am 15.08. 11:00 bis 24:00 Uhr

Charity-Days: am 12.08./19.08./26.08.2019; Eintritt frei an den Charity-Days
Ort: WIEN-TICKET.AT Veranstaltungslocation Donauinsel; Floridsdorfer Brücke; 1210 Wien

Afrika bewegt uns alle

Auch dieses Jahr heißt es getreu unserem Motto: Ein Fest mit afrikanischem Esprit, viel Musik, Tanz, internationalen Künstlern und einem bunten Basar. Ob Masken, Figuren, Trommeln oder Schmuck von 11 bis 23 Uhr kann an den Ständen gefeilscht werden.

Im farbenfrohen Kunsthandwerk – vielfach von Hand aus Naturmaterialien gefertigt – findet sich die Seele Afrikas. Das Angebot an den Gastroständen ist ebenso vielseitig wie exotisch und lädt zu einem kulinarischen Kurzurlaub ein. Highlights im Afrika Tage Musikprogramm sind – neben afrikanischen und internationalen top acts – Musiker, Tänzer und Gruppen, die sowohl auf der Bühne als auch mitten im Getümmel des Basars auftreten. Für ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit bunten Bastel- und Wissens-Aktionen ist gesorgt.

Bei aller Farbenpracht und Vitalität der afrikanischen Kultur soll in VorträgenLesungen und an Infoständen auf den Afrika-Tagen nicht übersehen werden, dass der afrikanische Kontinent mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Dazu setzt der Veranstalter auf eine enge Zusammenarbeit mit zahlreichen gemeinnützigen Organisationen.

2019 wird es wieder die Charity-Days unter dem Motto „Austria for Africa“ geben, am 12.08./19.08. und 26.08.2019 bieten wir, wie in der Vergangenheit am „Tag der offenen Tür“, freien Eintritt. An diesen Tagen werden keine Eintrittsgelder erhoben, doch bittet der Veranstalter um freiwillige Spenden direkt an die Hilfsorganisationen, die auf dem Gelände arbeiten. • Gesamtprogramm 2019 

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Nelson Mandela Tag 2019 in Seestadt Wien


 

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Anlässlich des Internationalen Nelson Mandela-Tages am 18. Juli fand zum 3. Mal eine Kulturwanderung durch die Seestadt mit Ausgangspunkt Nelson Mandela Platz bei
afrikanischer Musik, Diskussion, Lesung statt.

Die zahlreichen Teilnehmer und die in Wien lebenden Afrikaner finden es richtig, dass nicht nur der Platz nach Nelson Mandela benannt, sondern auch die U2 Station Aspern Nord in Zukunft auch nach dem Friedennobelpreisträger und ersten Präsidenten
Südafrikas benannt wird.

Das Dokumentations- und Kooperationszentrum Südliches Afrika (SADOCC) unterstützt das freie Südafrika beim Aufbau einer nicht-rassistischen und sozial gerechten Gesellschaft.
Der Mandela-Tag Wien soll diesen globalen Gedanken lokal repräsentieren.

TREFFPUNKT
17.45 Uhr Nelson Mandela-Platz (U2-Station Aspern Nord)

18.00 Uhr Eröffnung des gemeinsamen Spaziergangs durch Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sowie Vertreter/inne/n der südafrikanischen Botschaft und von SADOCC

STATION 1 Notgalerie Nelson Mandelas Antrittsrede als Staatspräsident, 10. Mai 1994 (Video)

STATION 2 Auf freiem Feld Primose Zeinzinger: »Walking in My Skin«

STATION 3 transition base I Diskussion mit Wahlbeobachtern von 1994 und von 2019

STATION 4 transition base II Unsere Wahl für Südafrikas Zukunft

AUSKLANG
ca. 20.30 Uhr Buchhandlung Seeseiten Einleitung Bettina Wagner (www.seeseiten.at)
Grußadressen: Gerhard Schuster (wien3420) und Horst Kleinschmidt (Kapstadt)
Tanz und Musik mit MAMOZI, Jules Mekontchou, OFU-OBI CULTURAL GROUP VIENNA AUSTRIA, südafrikanischer Wein für Ikageng (www.ikageng.org.za), eine Nichtregierungsorganisation, die verwaiste und gefährdete Kinder in Soweto/Johannesburg betreut.

Desta Alemu (Abugidawien)

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Amharas Regionalpräsident sowie ein Berater in der Hauptstadt Bahir Dar getötet worden


https://en.wikipedia.org/wiki/File:Italian_East_Africa_(1938%E2%80%931941).svg

Äthiopiens Premier bestätigt
Armeechef bei Putschversuch getötet Bei einem Putschversuch gegen eine Regionalvertretung in Äthiopien sind der Regierung zufolge der Präsident der Region sowie der Chef der äthiopischen Streitkräfte getötet worden. Der Armeechef Gen Seare Mekonnen wurde laut Äthiopiens Premierminister Abiy Ahmed von seinem eigenen Bodyguard getötet. read more

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100 Jahre Gemeindebau – Jubiläumskonzert in Rennbahnweg !


Am Sonntag dem 19. Mai 2019 wurde in der Gemeindesiedlung am Rennbahnweg das Jubiläum „100 Jahre Wiener Gemeindebau“ gefeiert. Etwas ganz Besonderes war dabei unter anderem das Open-Air Konzert der Wiener Symphoniker. Auch das Wetter spielte mit und so konnten sich bei freiem Eintritt zahlreiche Gäste an den Darbietungen erfreuen.

19.05.2019 Rennbahnweg 27, 1220 15:00 – 20:00 Der Eintritt ist natürlich frei
Die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Patrick Hahn spielen „Peter und der Wolf“, Erzähler : Marko Simsa. Außerdem : Der 1. Wiener Gemeindebauchor (Leitung: Martin Strommer), Mojo Blues Band, „Special Guest“ am Abend: Norbert Schneider & Band.

Jubiläumskonzert

Eines der Highlights des kommenden Gemeindebaujubiläums wird ein Open-Air Konzert der Wiener Symphoniker im Gemeindebau sein. Das ist eine Premiere sowohl für den Gemeindebau als auch für die Symphoniker, die bist dato noch kein Freiluft-Konzert in einem Gemeindebau gegeben haben. Möchten Sie in der ersten Reihe sitzen, dann hören Sie am Besten Radio Wien, denn dort werden ab Anfang Mai Karten verlost.

Am Sonntag den 19. Mai, um 16:00 Uhr werden die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Patrick Hahn, am Rennbahnweg 27 Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf“ aufführen. Als Erzähler des Musikmärchens fungiert Marko Simsa.

Als Vorgruppe vor den Symphonikern wird um 15:00 Uhr der 1. Wiener Gemeindebauchor auftreten. Auch nach dem klassischen Konzert wird es bis in den Abend hinein feine Bluesklänge geben. Um 17:30 wird die Mojo-Blues-

Band – die Bluesgitarre „würgen“ und danach, um 19:00 Uhr, gibt sich der Österreichische Meister des Blues, Norbert Schneider, die Ehre. Der Eintritt ist natürlich frei.

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